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- 6.11.2010: Trotz Winterruhe Unruhe in der „Naturstation Lebendige Nahe“
- 8.7.2010: 20. Mai 2010
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- 12.11.2009: Winterruhe für die Tiere in der Naturstation
- 19.8.2009: Einladung zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes
- 7.7.2009: Die Naturstation ist eine "Schulnahe Umwelterziehungseinrichtung"
- 28.6.2009: Großer Schillerfalter hautnah
- 23.6.2009: Zwischenbericht und Neuigkeiten
- 23.6.2009:
Blogroll
Archiv der Kategorie Reptilien
Trotz Winterruhe Unruhe in der „Naturstation Lebendige Nahe“
6.11.2010 von Hartmut Wilke.
Die „Naturstation Lebendige Nahe“ hat die Saison mit der Einwinterung aller Tiere beendet. Kaum waren Molche, Salamander, Eidechsen und Schlangen einzeln in ihr Winterquartier aus Tonscherben und Torfmoos gesetzt, abgedunkelt und bei geöffnetem Fenster kalt gestellt, da hatten sie es sich auch schon in der Tiefe der Verstecke gemütlich gemacht. Sie wurden noch eine Woche beobachtet und sind jetzt im Schmittenstollen bis zum Frühjahr bei 4-5 Grad C und 95% Luftfeuchtigkeit „gelagert“.
Die Inventur ergab, dass – anfangs teilweise unbemerkt- jetzt 18 junge Teichmolche gezählt werden konnten. Sie waren in dieser Saison geschlüpft, zeigten sich aber immer nur zu zweit oder viert im Wasser, so dass die Naturstation bis zuletzt im Unklaren über den wirklichen Umfang des Nachwuchses geblieben ist. Ähnlich verhielt es sich mit den jungen Blindschleichen aus diesem Jahr. Wegen des noch zarten Körperbaus werde sie nicht im Stollen, sondern im Gemüsefach des Kühlschrankes überwintert. So kann man bei eventueller Gefährdung der Jungtiere besser eingreifen.
Für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer heißt das aber nicht, daß sie sich jetzt ebenfalls zur Ruhe setzen. Vielmehr bereiten sie den traditionell gut besuchten Bücherflohmarkt in der Naturstation vor, der während des Weihnachtsmarktes im Kurpark von Bad Münster am Stein-Ebernburg stattfindet.
Miriams Cafe´ sorgt bei Kaffee und Kuchen für eine gemütliche Atmosphäre, wo man seine Bücher-Schnäppchen schon mal Probe lesen kann.
Die Naturstation möchte ihr Bücherangebot noch erweitern und bittet daher um Bücherspenden. Wer Bücher abgeben möchte, meldet sich bitte unter : 06708- 641424 oder 06708-616585 zur Terminabsprache.
Dr. Hartmut Wilke
Vorsitzender
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20. Mai 2010
8.7.2010 von Hartmut Wilke.
Ringel- und Würfelnatter, Smaragd- und Mauereidechse, Blindschleiche, Feuersalamander, Laubfrosch und Gelbbauchunken haben sich in den neu eingerichteten Terrarien gut eingelebt.
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Ringelnatter mit Kaulquappe in Feilbingert
29.8.2008 von Angela Roesenberger.
Rainer Michalski hat uns zwei Bilder zur Verfügung gestellt, die eine Veröffentlichung wert sind, finde ich.
Richtig toll, die Bilder, die Du da geschossen hast, lieber Rainer. Wir danken Dir dafür.
Früher als “Unke” bezeichnet: Gehört zur Familie der Nattern.
Die männliche Ringelnatter kann bis zu 120 Zentimeter lang werden, die weibliche bei einigen Unterarten, wohl bis zu zwei Metern. Außerdem sind die Weibchen dicker als die Männchen. Die weitaus meisten erwachsenen Tiere sind jedoch deutlich unter einem Meter lang.
Ringelnattern sind weitgehend tagaktiv und beginnen den Morgen mit einem ausgiebigen Sonnenbad. Sie leben vorzugsweise in der Nähe von Gewässern aller Art und können gut schwimmen und tauchen.
Ringelnattern ernähren sich vorwiegend von Amphibien und Fischen , fressen dabei nur lebende Beute. Besonders in südlichen Verbreitungsgebieten jagen sie auch Eidechsen und Mäuse. Die Jungschlangen fressen Kaulquappen, Regenwürmer und kleine Fische. Sie erkennen ihre Beute ausschließlich an ihren Bewegungen. Ihre natürlichen Feinde sind Greifvögel, Igel, Katzen sowie der Mensch. Häufig werden sie auf warmen asphaltierten Straßen überfahren.
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